Schwarzes Olivenpesto (5)

- Was kannst du denn überhaupt noch essen?


Möhrchen!

Veganomicon.de


Schwarzes Olivenpesto

Nicht irritieren lassen, schwarz ist nicht das Pesto sondern die Oliven, aus denen es gemacht wird.


1 Bund Petersilie

100 g Blanchierte Mandeln

200 g schwarze Oliven ohne Stein

80 ml Olivenöl

1/2 TL Salz

1 TL Kapern

1 TL Zitronensaft


Gebt alle in einem Mixer und mixt es zu einer homogenen Masse.


Dies passt als Pesto zu Nudeln, oder als Dip beim Grillen auch spitzenmässig geeignet.

Auberginen - Involtini

2 Auberginen in 2 mm dicke Scheiben geschnitten

Olivenöl


Cashewricotta wie aus diesem Rezept


50 g Rucola


Die Cashewkerne und den Tofu grob zerstückelt in einem starken Mixer geben und vermixen. Dann den Zitronensaft, das Olivenöl, Knoblauch, Salz und Pfeffer hinzugeben und nochmal alles gut vermixen, so, dass eine homogene Masse entsteht.

 

Nehmt vom Rucola in etwa so viele Blätter weg wie ihr Auberginenschiebn habt, hexelt den übrigen Rucola klein und vermengt diesen mit der Ricotta.


Bratet die Auberginenscheiben in einer Pfanne mit dem Öl gut an, sodass sie eine schöne Bräunung erhalten und stellt sie beiseite evtl. auf ein Küchenkrepp zum abtropfen und damit sie etwas abkühlen können.


Nun gebt immer 2-3 TL Ricotta auf den dicken Teil der Auberginenscheibe und rollt diese leicht auf dann könnt ihr noch ein Rucolablatt einstecken.


Als kalte Platte super geeignet.

Currywurstsoße

400 g Seitan/Tofuwürste nach Wahl (hier: Kielbasa von Tofurky)

3 EL neutrales Öl

1 große Zwiebel feingehackt

1 Knoblauchzehe gehackt

1 rote Paprika in Streifen

50 g Tomatenmark

500-600 ml lauwarme Gemüsebrühe

Ca. 125 ml passierte Tomaten

1 EL Rauchsalz

1/2 EL Pfeffer

2 EL vegane Worcestershiresauce

1-2 TL liquid Smoke

2 EL Currypulver

1 TL Chilipulver

1-2 TL Kümmel

1-2 TL Koriander

1-2 EL Senf

1 EL geräuchertes Paprikapulver

1-2 TL scharfe Soße oder Currypaste

1-2 EL Sojasoße optional

1 EL Apfelessig optional


Die Zwiebeln und den Knoblauch in dem Öl glasig anschwitzen und dann das Tomatenmark dazugeben und leicht karamellisieren lassen, dann alles mit der Brühe auffüllen, sodass das Gemüse gerade so bedeckt sind.


Dies nun etwas eindicken lassen und die passierten Tomaten dazugeben, dann die übrige Brühe nach und nach nachgeben bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.


Nun schmeckt alles mit den Gewürzen und Soßen ab bis ihr die Konstellation habt die ihr mögt, wenn es zu pikant ist, könnt ihr mit etwas Agavensüße ausgleichen wenn euch die Säure etwas fehlt nehmt noch etwas Apfelessig.


Hier als Anmerkung empfehle ich euch die Sojasoße und den Essig erst zu verwenden, wenn ihr noch nicht ganz zufrieden seid mit dem Ergebnis aber gleich anfangs sind sie sehr dominant und lenken womöglich das Ergebnis in eine falsche Richtung.


Schaltet die Soße runter und bratet nebenher eure Lieblingswurst schön an und gebt diese dann in eure Currysoße hinein oder übergießt sie nur damit wie ihr es lieber mögt.

Thai Curry mit Shirataki

2 EL Kokosfett

2 Schalotten gehackt

2 Knofizehen fein gehackt

30 g Ingwer fein gehackt

1 Glas Mock Duck oder 250 g Sesam-Madel Tofu in Stückchen geschnitten

4 Möhren in Scheiben

250 g Champignons in Scheiben

1 Zucchini in Scheiben geschnitten

2 Paprika in Streifen

2 EL Tomatenmark

4 TL Thai-Currypaste (z.B. Alnatura)

400 ml Kokosmilch

(Optional auch 200ml Kokosmilch und 200 ml Gemüsebrühe)

1 Pak Choi Kohl (etwa 400-500 g)

Salz

Pfeffer

Koriander

Curcuma

Kümmel


Das Mock Duck oder den Tofu im Öl scharf anbraten dass es eine gewisse Kruste bekommt.


Dann die Schalotten, den Knoblauch und den Ingwer hinzugeben und in dem Kokosfett glasig andünsten und dann das Gemüse in der Reihenfolge wie in der Auflistung oben angegeben hinzugeben und nach und nach alles nur kurz knackig anbraten, außer beim Pak Choi, die nach Entfernen des Strunks nur die weißen Teile der Blätter geschnitten mitanbraten, die grünen Blätter zerfallen so schnell, dass diese erst kurz vor Schluß dazukommen.


Dann das Tomatenmark, die Thai-Currypaste sowie die Kokosmilch (optional hier auch die Kokosmilch und Gemüsebrühe zu gleichen Teilen ) dazugeben und 8 Minuten aufköcheln lassen.


Jetzt erst die geschnittenen grünen Pak Choiblätter hinzugeben und die Hitze reduzieren, sodass die Blätter in der Resthitze weich werden können für etwa 2-3 Minuten.


Nun zeitgleich mit den Gewürzen abschmecken und evtl. mit Beilagen servieren oder wenn ohne Brühe zubereitet wurde, so servieren.

 

Shiratakinudeln aus dem Edeka-Veganzregal

Butternutkürbis mit Thai-Currycouscous

Wie Hokkaido gehört auch der Butternutkürbis zu den Winterkürbissen und auch diesen kann man mit Schale verzehren, was natürlich immer eine super Sache ist.


1 Butternut Kürbis ( hier 2.6 kg ) halbiert und entkernt


mit Öl bestreichen und für 20 Minuten im Ofen bei Umluft bei 200 Grad weichbacken.


2 EL Öl

3-4 Knoblauchzehe gehackt

2 kleine Zwiebeln kleingehackt

1 cm frischen gehackten Ingwer

2 Möhren in Scheiben geschnitten

2 Riesenchampignons in Scheiben

1 TL Salz

1 TL Pfeffer

1 TL Paprikapulver geräuchert


Alles in einem Topf bei mittlerer Hitze 4 Minuten gut anbraten und dann


2-3 EL Tomatenmark

1 kleine Dose abgetropfte Kichererbsen

1 kleine Dose gehackte Tomaten


dazugeben und weitere 3 Minuten braten.


100 g Couscous

400 ml Gemüsebrühe

2 TL Currypaste scharf

1 TL Zimt

1 TL Curcuma


dazugeben und für gut 10 Minuten bei niedriger Temperatur unter Rühren köcheln lassen bis es die Flüssigkeit gut aufgenommen und sich eine zähflüssige Masse gebildet hat.


Die Kürbishälften damit füllen und den übrigen Rest als Beilage warm stellen.


Die gefüllten Kürbishälften bei 200 Grad für 35 Minuten im Ofen fertig garen. Zusammen anrichten.


Kann auch kalt gegessen werden.

 

Diese Website verwendet offenbar nicht nur in den Rezepten Cookies. Durch Klicken auf 'Akzeptieren' akzeptieren Sie unsere Verwendung von Cookies. Wir hoffen Sie sind nicht auf Diät.

Akzeptieren