Linsenspirelli mit Zucchini-Räuchertofu (5)

- Was kannst du denn überhaupt noch essen?


Möhrchen!

Veganomicon.de


Linsenspirelli mit Zucchini-Räuchertofu

500 g Linsenspirelli

3 EL Olivenöl

1 Block Räuchertofu gewürfelt

1-2 Zwiebeln, gehackt

2 Knoblauchzehen, zerdrückt

2 rote Paprika in Würfel

2 Dosen gehackte Pizzatomaten

1 Pckg passierte Tomaten

250 ml Gemüsebrühe

Salz

Pfeffer

Oregano



Bratet den Räuchertofu in dem Olivenöl gut an, dann gebt ihr die Zwiebeln und den Knoblauch dazu.


Bratet dies nun weiter 2-3 Minuten und geb dann die Paprikawürfel dazu.


Nach 3 Minuten gebt die Pizzatomaten und die passierte Tomaten sowie die Brühe dazu.


Köchelt das Ganze auf mittlerer Hitze für etwa 10-15 Minuten (je danach wie bissfest ihr euer Gemüse mögt) und kocht parallel eure Linsennudeln ab.


Gebt kurz vor Schluß die Gewürze dazu.

Maisbrot

Das ist ein superflottes Rezept und bei uns in Süden wird das auch gern mit Marmelade genossen.


250 g Weizenmehl

250 g Maismehl

1/2 Würfel Hefe

425 ml Wasser lauwarm Salz


Hefe im lauwarmen Wasser auflösen.


Dann alle Zutaten vermischen und etwa 5 Minuten kneten, bis der Teig nicht mehr an den Händen klebt. Ca. 1/2 Std. abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.


Danach nochmals kurz durchkneten und einen Brotlaib formen. Einen Laib formen und ein Ofenblech mit etwas Mehl bestäuben oder in eine Kastenform geben und im vorgeheizten Ofen bei 200 °C backen.


Mit einem Zahnstocher prüfen, ob der Teig noch daran kleben bleibt. Wenn nicht, dann ist es fertig.

Wheaty Festtagsbraten mit Laugenknödel

Hier kommt eine Kombination aus Produkttest und Rezeptseitenempfehlung...


Den Festtagsbraten von Wheaty mussten wir natürlich auch mal testen is klar...muss ja nicht immer alles selber gemacht sein, kombiniert mit Laugenknödeln, die ich auf der supertollen Seite von The Vegetarian Diaries gefunden habe, eine der ersten Seiten mit denen ich damals eingestiegen bin...hier ein Superdrückerle an Arne :-)


Also den Zum Festtagsbraten habe ich eine dunkle Soße gemacht und diese über den geschnittenen Braten gegeben und alles in einem Bratschlauch gemacht, damit es nicht austrocknet...


Laugenknödel vom Arne


Laugengebäcke in Würfel

550 ml Sojadrink erhitzt

4 Ei Ersatz (NoEgg oder The Vegg)

2 Zwiebel grob gehackt

Salz

Pfeffer

Muskat

1 Bund Petersilie fein gehackt


Den Drink erhitzen und würzen und dann alle Zutaten in einer Schüssel mischen, kneten und zu Knödel formen.

Über Dampf 20-30 Minuten garen und schwupps sind die schon fertig - wunderbar, so kann man nebenher noch alles andere machen, also die perfekte Beilage :-)



Soße


2 Selleriestangen kleingehackt

2 Zwiebeln kleingehackt

3 EL Öl

2 Möhren kleingeschnitten

6 EL Mehl

6 EL Sojasoße

1 Schuß Rotwein (wer mag, alternativ etwas Balsamicoessig)

2 EL Agavensüße oder Reissüße

Salz

Pfeffer

1 Liter Brühe


Die Zwiebel und dem Sellerie in dem Öl anschwitzen und danach die Möhren dazu und etwa 3 Minuten.


Dann mit dem Mehl bestäuben und umrühren dann mit der Sojasoße und dem Rotwein ablöschen und alles etwas einreduzieren lassen.


Die Agavensüße untergeben dann mit der Brühe nach und nach auffüllen und alles schön einköcheln lassen.

Zum Schluß mit den Gewürzen abschmecken.


Von der Soße habe ich etwa 2-3 Kellen mit dem Braten in den Bratschlauch gegeben und diesen dann bei 175 Grad etwa 30 Minuten in den Ofen geschoben.

Ein wenig ist der Braten wie Gummi gewesen, was aber an dem Braten selber liegt...muss man einfach testen ob man es mag.

Superlecker diese Knödel

Gefüllte Brötchen mit Tofuhack

Da wir natürlich auch wie andere Menschen in Vergnügungsparks gehen und Ausflüge machen, wo es natürlich mit dem veganen Essensangebot immer sehr Mau aussieht, haben wir uns dazu entschlossen uns ein paar wie kleine Mitbringsel zu backen.


Vor allem, weil ich auch keine Lust hatte für belegte Brote zig Unmengen an Frischhaltefolie oder Alufolie zu verwenden, da ich hab beides nicht so gern verwenden möchte...Butterbrotpapier ist so ne Sache, weicht über einem ganzen Tag verteilt dann doch schnell durch, also musste eine andere Lösung her und hier kommt sie:


8 Stück in Miniberlinergröße


750 g Mehl

125 g Margarine

2 TL Salz

3 TL Zucker

300 ml Laufer Sojamilch

1,5 Tüten Hefe


Alle Zutaten vermischen und kneten für circa 5 Minuten und danach circa 20 Minuten abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.


350 g Naturtofu

4 EL Olivenöl

2 Zwiebeln, gehackt

4 Knoblauchzehen gehackt

1,5 Tuben Tomatenmark

2 TL Agaven-/ Reissirup

Salz

Pfeffer,

50 ml Rotwein

6 Blätter Basilikum


Den Tofu in den Öl für circa 5-7 Minuten braten damit der Tofu eine leichte Bräunung erhält. Danach die Zwiebeln und den Knoblauch hinzugeben und weitere 5 bis 6 Minuten braten.


Gebt dann das Tomatenmark hinzu und bratet dies unter ständigem Rühren weitere 2 Minuten an, danach gebt ihr den Sirup dazu und löscht das Ganze dann mit dem Rotwein (oder auch Balsamicoessig-Wassergemsich) ab und würzt alles mit Salz, Pfeffer und dem frischen Basilikum.


Teilt den Teig in ca. 8 in etwa gleich große Stücke und formt kleine runde Taler in die ihr dann die Tofuhackfüllung in der Mitte platziert. Vorsicht dass ihr den Teig am Rand nicht mit Soße vollkleckert, weil sobald der nass, diese Stellen sich sehr schlecht schließen lassen und es geht beim Backen dann gerne auf.


Verschließt die Brötchen nun und drückt die Enden gut zusammen.


Das ist zwar etwas Gefummel aber mit etwas Übung geht das bald ganz easy.



Legt die Brötchen auf ein Blech auf ein Backpapier und backt diese 35 Minuten auf 175 Grad Ober-/Unterhitze.

Matjes

Mal wieder ein grandioses Rezept vom Paten Jérôme Eckmeier - einer der wenigen bei dessen Rezepten ich mich immer dran halte und nie groß abwandeln muss - er ist scho einfach klasse.

Hier habt ihr das Video dazu.


500 g Aubergine in 0-5 cm bis 1 cm dicke Scheiben geschnitten

Salz


Auberginenscheiben beidseitig gut salzen und unter einem Holzbrett beschwert zu circa eine halbe Stunde stehen lassen damit das Salz das Wasser aus der Aubergine ziehen kann.


Danach die Auberginen in einem Topf mit kochenden Salzwasser 5 Minuten abkochen und abschöpfen und gut abtropfen lassen.


Dann mit der Marinade vermengen und darin 2 Stunden ziehen lassen.



Marinade


2 mittelgroße Zwiebeln in feine Streifen

2 kleine säuerliche Äpfel fein gestiftelt

6 Gewürzgurken gestiftelt

500 g Sojajoghurt ungesüßt

200 g Hafersahne

6 EL Gurkenwasser

3 EL Weißwein

1 TL Zucker

1/2 Bund Dill

1TL Salz

1/2 TL Pfeffer

2 Noriblätter in Wasser eingeweicht dann ausgedrückt und klein geschnitten.


Alles vorsichtig vermengen.


1/2 kg geschälte Kartoffeln (vorwiegen festkochend) Etwas Margarine zerlassen

4 EL Petersilie


Kartoffeln in Salzwasser gar kochen, klein schneiden und in der Margarine mit Petersilie vermengt abschwenken.

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