Gnocchi Sardi á la Bolognese (5)

Gnocchi Sardi á la Bolognese

500 g Gnocchi Sardi


2 EL Olivenöl

1 große Zwiebel gehackt

2 Knoblauchzehen zerdrückt

150 g Staudensellerie kleingeschnitten

150 g Sojagranulat oder 200-250 g zerdrückten Naturtofu

1-2 mittelgroße Möhren kleingeschnitten

1/2 Tube Tomatenmark

50-100 ml Rotwein

2 Dosen gehackte Tomaten

1 Pckg. passierte Tomaten

Salz

Pfeffer

Oregano

Basilikum


Wenn ihr das Rezept mit dem Sojagranulat macht, weicht dieses wie gewohnt für 10 Minuten in Brühe ein und drückt es dann gut aus.


Solange könnt ihr das Gemüse kleinschnibbeln.


Das Granulat mit extra Öl (nicht oben in den Mengen enthalten) gut anbraten für etwa 5-7 Minuten um so viel Wasser wie möglich auszudampfen und es etwas knusprig zu bekommen. (Wenn ihr lieber Tofu nehmt diesen Schritt auslassen)


Nun Die Zwiebel und den Knoblauch in dem Öl (lt. Mengenangabe) in einem Topf anschwitzen, dann den Sellerie und die Möhren dazugeben und so 3-4 Minuten anrösten, dann das Granulat oder den Tofu dazugeben und weiter braten für 2-3 Minuten.


Gebt dann das Tomatenmark hinzu und lasst es leicht karamellisieren also etwas bräunen.


Setzt eure Gnocchi auf.


Löscht nun alles mit dem Rotwein ab und lasst diesen etwas einkochen.


Gebt nun die gehackten Tomaten und die passierten Tomaten hinzu und und lasst alles noch so 10 Minuten köcheln, kurz vorm Servieren würzt ihr noch alles gut ab und serviert es mit euren Gnocchi und streut noch etwas Nussparmesan darüber wenn ihr mögt.

Variante mit Maccaroni

Gemüse-Tortellini mit Oliven-Kapernsauce

Tortellini sind was Feines und bei uns gibts tolle Gemüsetortellini von Alnatura in jedem dm und auch in Vollkorn, was uns umso mehr freut dass wir die nicht auch selber machen müssen, hin und wieder mag man ja auch nicht immer in der Küche stundenlang vorbereiten ( auch wenn es natürlich immer sehr viel besser schmeckt )

4 Packungen Gemüsetortellini


1 große Zwiebel gehackt

3 EL Kokosfett

2-3 Knofizehen gehackt

1/2 Tube Tomatenmark

200 ml Wasser

4 braune Riesen-Champignons in Scheiben

2 Dosen gehackte Tomaten

1 Pckg. passierte Tomaten

3-4 EL schwarze Olivenscheiben

2-3 TL Kapern

2 EL Olivenöl

Salz

Pfeffer

Oregano

Thymian

5-6 Blätter Basilikum zerrupft


Nussparmesan zum Bestreuen


Die Zwiebeln und den Knoblauch in dem Öl glasig anbraten, dann die Champignons dazugeben und mitanbraten, dann das Tomatenmark hinzugeben und es etwas karamellisieren lassen.


Dann alles mit dem Wasser ablöschen und alles unter Rühren einreduzieren lassen.


Parallel nicht vergessen die Nudeln aufzusetzen.


Gebt nun die gehackten und passierten Tomaten dazu und lasst alles etwa weitere 10 Minuten köcheln.


Gebt dann die Kapern und Oliven dazu sowie das Olivenöl und schmeckt alles mit den Gewürzen ab.


Dann mit den Tortellini und etwas Nussparmesan anrichten und servieren.

Kässpätzle selbstgemacht

Für die Spätzle:


500 g Weizenmehl

1 TL Salz

5 EL Sojamehl

5 EL Wasser

500 ml kaltes Wasser


Das Mehl in einer Schüssel mit dem Salz und dem Sojamehl in den 5 EL Wasser angerührt vermengen und nach und nach den halben Liter Wasser hinzugeben und mit der Rührmaschine rühren bis es Blasen wirft und den Teig dann 10 Minuten stehen lassen. Danach nochmal für 2-3 Minuten aufschlagen.


Die Ziehpause nutze ich immer um die übrigen Zutaten zu schneiden und vorzubereiten.


Der Teig sollte nicht zu flüssig sein aber auch nicht zu zäh, er sollte sich schön ziehen lassen ohne zu reissen.


2 grosse Zwiebeln kleingeschnitten

Öl nach Bedarf (lieber etwas weniger nehmen und zugeben als zuviel)

1-2 Pckg. geriebener veganer Käse (Wilmersburger oder Violife Pizzakäse)

Salz

Pfeffer


Die Zwiebeln in einer Pfanne mit dem Öl gut anrösten bis ihr den Grad erreicht habt den ihr mögt, wir mögen es schon gut gebräunt und beiseite stellen.


Wenn ihr die Spätzle nun macht, stellt einen Kochtopf mit kochendem Salzwasser auf und schabt, presst oder drückt eure Spätzle da rein und schöpft die fertigen die oben schwimmen immer ab.


Ich nutze so eine Siebservierer von Tupper da können die wunderbar weiter abtropfen und durch den Deckel bleiben sie aber warm.


Solltet ihr so einen Spätzleschabersieb von Tupper nutzen, hier ein Tipp: Wenn ihr den Schaber direkt über dem Wasser haltet, werden es Knöpfle aber keine Spätzle. Wenn ihr den Sieb aber auf oder etwas über Brusthöhe über den Topf haltet zieht sich der Teig zu Spätzle - spritz aber eben mehr....probierts aus.


Die fertigen Spätzle in eine Auflauf form geben und mit den gebratenen Röstzwiebeln vermengen dann den geriebenen Käse darüber verteilen und das Ganze für 10-15 Minuten im Ofen bei 200 Grad kurz überbacken.


Mit Salz und Pfeffer würzen und servieren.

Tortellini mit Champignons in Hafer-Weissweinsauce

4 Packungen Gemüsetortellini z.B. dm oder Alnatura


1 große Zwiebel gehackt

3 EL Kokosfett

2-3 Knofizehen gehackt

1 Schale braune Riesen-Champignons in Scheiben

150 ml Gemüsebrühe

50 ml Weisswein

2 EL Zitronensaft

200 ml Hafersahne

2 EL Stärke mit etwas Wasser angerührt

Salz

Pfeffer

Muskat

frische gehackte Petersilie


Die Zwiebeln und den Knoblauch in dem Öl glasig anbraten, dann die Champignons dazugeben und gut mitanbraten.


Dann alles mit dem Wein und der Gemüsebrühe ablöschen und alles unter Rühren 2-3 Minuten köcheln lassen.


Parallel nicht vergessen die Tortellini aufzusetzen.


Nun den Zitronensaft und die Hafersahne unterrühren und auch die angerührte Stärke unterrühren.

Nun alles unter Rühren eindicken lassen.


Zum Schluß schmeckt alles mit den Gewürzen und der Petersilie ab.

Spätzle mit brauner Soße und Würsterl

Hier nehmen wir mal fertige eifreie Spätzle, diese gibt es von der Marke Tulpen oder auch 3 Glocken, die stellen beide sehr viele eifreie Varianten an Nudeln her, auch die Marke Tress hat hier und da mal was eifreies und täglich gibt es mehr Anbieter, gerade bei den gekühlten Fertignudeln ziehen nun auch Settele und Bürger nach und bieten vegane Varianten an, die den Mit-Ei-Varianten in Nichts nachstehen.


500 g eifreie Spätzle


200-300 g Tofu-Würstle eurer Wahl in Scheiben geschnitten

2 Selleriestangen kleingehackt

2 Zwiebeln kleingehackt

3 EL Öl

2 Möhren kleingeschnitten

2-3 EL Tomatenmark

6 EL Mehl

6 EL Sojasoße

1 Schuß Rotwein (wer mag, alternativ etwas Balsamicoessig)

2 EL Agavensüße oder Reissüße

Salz

Pfeffer

1 Liter Gemüsebrühe


Die Zwiebel und dem Sellerie in dem Öl anschwitzen und danach die Wurstscheiben und Möhren dazu und etwa 3 Minuten anbraten.


Nun das Tomatenmark dazu geben und ebenfalls nochmal 2-3 Minuten mitbräunen.


Dann mit dem Mehl bestäuben und umrühren dann mit der Sojasoße und dem Rotwein ablöschen und alles etwas einreduzieren lassen.


Die Agavensüße untergeben dann mit der Brühe nach und nach auffüllen und alles schön einköcheln lassen. Zum Schluß mit den Gewürzen abschmecken.


Mit den Spätzle servieren.