Vegane Mayo

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- Was kannst du denn überhaupt noch essen? -

Vegane Mayo

1 Pckg. Seidentofu

3 EL Olivenöl

2 TL Apfelessig

1 TL Meersalz

1/4 TL schwarzer Pfeffer

1 EL scharfer Dijonsenf

1/4 TL Dillspitzen

1/2 TL Knoblauchpulver

1/2 TL Zwiebelpulver

2 EL Sojamilch

 

Bevor es ans Rezept geht noch schnell zum Thema Soja"milch" ja ich nenne es Milch und nicht Drink, obwohl man immer wieder liest bzw. hört, dass es die Bezeichnung Milch nicht tragen dürfe, weil dies nur den Milchdrüsensekreten von Lebewesen vorbehalten ist als Bezeichnung.

ABER, solange mir noch keiner die Zitzen gezeigt hat, aus welchen Sonnenmilch, Scheuermilch oder Kokosmilch stammen sollen, nenne ich es auch Soja- und Mandel- und Haselnussmilch - gleiches Recht für alle ;-)

 

Gebt alle Zutaten in ein hohes Gefäß und mixt alles mit einem Stabmixer gut durch, es sollte auf jeden Fall entweder Soja oder Soja-Reismilch sein da hier die festere Konsistenz durch das in der Sojamilch enthaltene Lecithin entsteht, sonst wird es wässriger und muss mit zusätzlichen Bindemitteln wie Guarkernmehl oder Johannesbrotkernmehl abgebunden werden aber dies nur am Rande.

 

Stellt die Mayo nun für mindestens 10-15 Minuten in den Kühlschrank, desto länger umso besser wird die Konsistenz.

 

Auf dem Bild sieht man dass die vegane Mayo natürlich perfekt zum Ofengemüse passt und zu gebratenen Virginia Steaks von Wheaty.